Anleihen sind festverzinsliche Wertpapiere


Bei Anleihenfonds – auch Rentenfonds genannt – wird ausschließlich in festverzinsliche Wertpapiere, also Anleihen, investiert. Das können z.B. Anleihen der Republik Österreich (gute Bonität), anderer Staaten oder von einzelnen Unternehmen sein. Bei Rentenfonds werden die dem Fonds zufließenden Zinsen in der Regel einmal jährlich ausgeschüttet. Zusätzlich sind Wertsteigerungen der Fonds durch Kursgewinne der Anleihen möglich. Zu Kursgewinnen bei den Anleihen kommt es in der Regel in Phasen fallender Zinsen.


Anleihenfonds zählen zu den weniger schwankungsfreudigen Fonds und eignen sich weitgehend auch für kürzerfristige Investments. Risiko und Kursschwankungen hängen in erster Linie von der Art der Anleihen, die im Fonds vorhanden sind, ab. Klarerweise geht man mit einem Fonds, der auf Staatsanleihen von Ländern mit hoher Bonität setzt, weniger Risiko ein, als beispielsweise mit einem, der in Schuldverschreibungen von jungen Unternehmen investiert. Dafür unterscheiden sich diese beiden beispielhaft beschriebenen Investitionsstrategien auch hinsichtlich der Renditechancen. Rentenfonds weisen tendenziell ein geringeres Risiko auf als Aktienfonds.


Inwieweit Anleihefonds zu Ihren Vorstellungen passen bzw. in welchem Ausmaß sie zu Ihrer persönlichen Anlagestrategie gehören, erarbeiten wir mit Ihnen in einem persönlichen Gespräch.

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